Nun ist es erschienen, das Buch von Arist und Björn von Schlippe mit Cartoons über den ganz normalen Wahnsinn.
Paradoxien sind alltägliche Begleiter des Lebens. Menschen verfangen sich in ihnen, geraten in komische, schwierige und oft genug auch skurrile Situationen, die für das logische Denken eine Herausforderung sind.
Das Buch ist für alle Menschen gedacht, die solche Szenen aus ihrem Alltag kennen. Es soll unterhalten, aber auch als Ideengeber für all diejenigen dienen, die etwa in Pädagogik, Psychotherapie, Familientherapie oder Unternehmensführung mit solchen ver-rückten Momenten zu tun haben.
Arist von Schlippe in Teil I: “Das ist kein Vorwort!”:
Jeder, der sich schon einmal gequält beim Fotografen bemüht hat, “ganz natürlich” zu sein (“Ja, so ist es schon ganz gut, vielleicht noch ein wenig natürlicher!”), oder der seinem Partner, seiner Partnerin einen Blumenstrauß mitgebracht hat, nachdem er am Vortag die Klage hörte: Nie bringst du mir Blumen mit! , weiß, wie unmöglich es ist, eine Klasse von Aufforderungen zu befolgen, bei denen der eine vom anderen eigentlich etwas Doppeltes wünscht, nämlich das gewünschte Verhalten zu zeigen und zugleich die Freiwilligkeit dieses Verhaltens deutlich zu machen.
Viele der Inspirationen für die Cartoons entstammen eigenen Erfahrungen, etwa aus Streitgesprächen innerhalb meiner Familie, die plötzlich von Gelächter über die Absurdität der Situation unterbrochen wurden.






Heute möchte ich Euch auf ein neues Buch von Haim Omer und Eli Lebowitz mit dem Titel Ängstliche Kinder unterstützen - Die elterliche Ankerfunktion. Auf
Bei spiegel-online habe ich diesen Artikel gefunden: